Aktuelles

Oldau 2022 
In der ersten Woche der Herbstferien ging es für 62 Mitarbeitende der CVJMs des KV Bünde und der evangelischen Jugend Bünde Ost sowie 16 Referierende unter der Leitung von Niklas Niedermeier nach Oldau (Hambühren). Im Anne-Frank-Haus fand dort die alljährliche Mitarbeitendenschulung statt. Aus Holsen-Ahle waren erfreulicherweise wieder 12 Mitarbeiter und 5 Referierende dabei.
Am Freitagabend traf bereits ein Vortrupp ein und bereitete schon Samstagmorgen die Seminarräume und den großen Saal vor und rüstete alles mit der Technik aus, sodass alle am Samstagmittag entspannt ankommen konnten.
Nachdem sich die zwei Grundkurse, der Aufbaukurs, der Aufbaukurs plus und die zwei Leiterkurse zusammengefunden hatten, wurde die Woche mit dem Eröffnungsgottesdienst eingeleitet.
 
Am Sonntag ging es direkt mit der inhaltlichen Arbeit los, nachdem sich die Kurse bei den Teamgames noch besser kennengelernt hatten. Jeden Tag standen bis zu drei 75 Minuten lange Einheiten auf dem Stundenplan. Die unterschiedlichen Kurse haben verschiedene Schwerpunkte, die teilweise aufeinander aufbauen. Im Vordergrund stehen dabei Bibelkunde und kreative Formen der Verkündung, Erlebnispädagogik, Gesprächsführung und Seelsorge, Gruppendynamik, Konfliktmanagement, Rechtskunde, Rollenbild Mitarbeitende und Spielpädagogik. Außerdem fand an jedem Morgen entweder eine Dialog-Bibelarbeit statt oder man konnte sich beim Bibelarbeitsbasar für ein spezielle Bibelarbeit entscheiden.
Am Montagabend wurden die Gruppen sogar für eine Seminareinheit gemischt und jeder konnte sich beim Seminarbasar für eine für sie oder ihn persönlich interessante Einheit eintragen. Dabei wurden zum Beispiel Themen wie „Zukunftswerkstatt – Oldau 2030“, „Wer bin ich“, „Q&A zu sozialen Berufen“ oder ein Bandworkshop angeboten. Daraus entstand sogar eine kleine Band, die den Abendabschluss am Mittwoch komplett selbständig gestaltete.
Die Abendabschlüsse selbst boten jeden Abend nochmal die Möglichkeit mit allen zusammen zu kommen, coolen Lobpreis zu erleben und eine inspirierende Abendandacht zu hören. Dabei scheuten die Referierenden auch in der Vorbereitung teilweise keine Kosten und Mühen ;). Die Morgenimpulse wurden dieses Jahr erfreulicherweise durch Teilnehmer der Leiterkurse gestaltet. Dafür ein großes Dankeschön.
 
Beim obligatorische Spieleabend am Dienstag konnten die Mitarbeitenden dann am eigenen Leib erfahren, wie spannend Kinderspiele seien können, wenn Referierende in roten Anzügen mit schwarzen Masken sie durch den Abend führen und überall das Zeichen einer koreanischen Serie zu sehen ist.
Bei den Doppelaktionen am Mittwoch gab es dieses Jahr erstmals die Möglichkeit die Gedenkstätte Bergen-Belsen zu besuchen. Außerdem konnte bei herrlichen Herbstwetter Kanu gefahren, Erlebnispädagogik erfahren oder durch Celle gebummelt werden. Die restlichen Mitarbeiter hatten ihren Spaß beim Kegeln.
Nachdem es zu Beginn noch bei der Zimmereinteilung in Strömen regnete beruhigte sich das Wetter die Woche über, auch wenn es zwei Anläufe brauchte bis ein halbwegs vernünftiges Gruppenbild geschossen werden konnte.
 
Eine deutlich spürbare Entspannung trat bei allen Mitarbeitenden Donnerstagabend ein, nachdem die Andachten, Bibelarbeiten und persönlichen Zeugnisse am Nachmittag präsentiert worden waren. So lief auch die Nachtaktion in Form einer Klopfjagd entspannt und mit großer Freude ab.
Neben der Freizeitgestaltung in Form von Tischtennis spielen in der legendären Tischtennishütte, Talkboxen und anderen Spielen wurden auch wieder an zwei Abenden Einzelaktionen angeboten. Dabei konnten die Mitarbeitenden unter anderem Specksteine schleifen, Batiken, Armbänder knüpfen, Singstar und Mario Kart spielen, Workouts machen oder bei Traumreisen entspannen.
 
Der Segnungsgottesdienst am letzten Abend bildete dann den perfekten Abschluss der Woche. Er stand unter dem Thema „Sehnsucht“ und gab jedem die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, die Woche Revue passieren zu lassen und dann nochmal mit allen gemeinsam den Worship zu genießen und mitzuerleben.
Der Abschied am Samstagvormittag fiel dadurch nicht nur den Leiterkurslern sehr schwer, die zum Abschluss mehrere kreative Dankesaktionen für die Referierenden vorbereitet hatten.
 
Es war mal wieder eine sehr schöne und intensive Woche in Oldau, in der viele neue Erfahrungen gemacht, Impulse für das eigene Leben und den Glauben gesammelt werden konnten und auch viele Freundschaften entstanden und gefestigt wurden! Mit all diesen Fertigkeiten gehen die Mitarbeitenden nun weiter in ihre Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit bei den CVJMs und der evangelischen Jugend.
Ein großer Dank gilt dabei auch den 13 ehrenamtlichen Referierenden für ihren Einsatz in der Woche und der umfangreichen Vorbereitung in den Monaten davor sowie den Jugendreferenten Tina Obermaier, Christian Rempel und Christian Wellensiek.
Bis nächstes Jahr wenn es heißt: Oldau 2023!
Sommerfreizeiten 2022 
In den letzten beiden Wochen der Sommerferien fand das 75. Zeltlager des CVJM Kreisverbandes Bünde statt. 100 Kinder und knapp 40 Mitarbeitende machten sich auf den Weg zum Zeltplatz nach Essen (Oldenburg) im Emsland. Unterstützt wurden die Dorfmitarbeiter von dem sogenannten Dorf V, welches aus Einkäufer, Küchenfeen, Materialwart, Presse, Sanis, Nachtwachen und den Lagerleitungen bestand. Die Jungs waren auf die Dörfer ½ und ¾ aufgeteilt sowie die Mädels auf die Dörfer Sommer, Herbst und Winter. Nachdem alle Zelte bezogen und der neue Zeltplatz inspiziert worden war, wurden fleißig die Dorfplätze und Zelte „getunt“, damit auch jeder sofort erkannte in welchem Dorf er sich befand und wie die jeweiligen Zelte heißen.
Die diesjährige Lagerlosung „Tierisch guter Gott“ begleitete die Kinder und Mitarbeitende bei den täglichen Bibelarbeiten. Die Kinder erhielten Besuch von einem Elefanten, einem Chameleön, einem Schaf und vielen anderen Tieren. Den Abschluss der Bibelarbeitsreihe bildete am Donnerstagmorgen die gemeinsame Thomasmesse. Auch das extra von drei Mitarbeitern geschriebene Lagerlied „Allseits tierisch gut“ beschäftigte sich mit Geschichten aus der Bibel, denn „Ob Tier, ob Mensch, ob groß oder klein. Jeder darf bei dir sein!“. Besonders laut wurde das Lagerlied jeden Morgen bei den großen Morgenwachen gesungen. Auch auf dem Zeltplatz waren Tiere wie Max der Maulwurf, Wespen und viele Ameisenvölker ständige Begleiter.
Ein erstes Programmhighlight war die gemeinsame Tagesaktion des Mädchen- und Jungenlagers am Mittwoch. Aus den Teilnehmern wurden Schüler der Zauberschule Ascendenta und bis zum Abendessen lernten sie von ihren Lehrern in den sieben Häusern alles, was es zum Sieg im Spiel um den Hauspokal braucht. Doch beim Abendessen nahm der Tag eine überraschende Wendung: der böse Magier Sceleratus war aus dem Clausaculum ausgebrochen. Doch die Schüler der Zauberschule können der Schulleiterin Elementara und ihren Lehrern mit vereinten Kräften helfen und den bösen Magier und seine Gefolgsleute besiegen.
Selbstverständlich fanden auch an allen anderen Tagen die unterschiedlichsten Programme in den Dörfer statt: eine Fotoralley, Geländespiele, Härte X, Mister Dorf ½ und ¾ , Lagerfeuerabende mit Hordentopf, Smores oder Stockbrot, Werwolf, Dropen, Filme drehen, Versteigerungspiel, Casino, Cluedo, Riesenbrettspiele, diverse Hobbygruppen, Watergames mit Rutschplane, ein Worshipabend, „Beauty, Wellness, Fitness“ und natürlich fetzige Jungscharspiele. Das Jungenlager ist außerdem noch einen Nachmittag zum Schwimmen gefahren worden. Auch Nachtaktionen der einzelnen Dörfer durften natürlich nicht fehlen. Eventuell sah man am nächsten Morgen deutlich, welche Dörfer nicht allzu viel in der Nacht geschlafen hatten.
Ein besonderer Tag sowohl für das Mädchen- als auch für das Jungenlager war das jeweilige Tagesgeländespiel. Die Mädels stellten sich dabei einem Superheldinnentraining und wurden z.B. von Bibi & Tina oder Pippi Langstrumpf begleitet. Die Jungs tauchten in die Welt von Star Wars ab und von den Jedis entsprechend ausgebildet.
Während der Mittagspausen und vor und nach Programmpunkten konnten sich die Kinder mit zahlreichen Angeboten beschäftigen. Ganz hoch im Kurs standen dabei die Diabolos aus Dorf ¾ und der Specksteinschleifer aus Dorf ½. In den Mittagspausen fand außerdem die Lagermeisterschaft statt. Das Dorf ¾ setzte sich eindeutig gegen Dorf ½ und die zwei Mädchenteams durch und durfte am vorletzten Tag noch gegen die Mannschaft aus Dorf V antreten. Das Spiel entschieden die Mitarbeitenden ganz knapp erst im Elfmeterschießen für sich. Sportlich ging es auch beim Tischtennistunier zu, welches dieses Jahr mal jemand anderes gewonnen hat...
Ganz neu gab es dieses Jahr das EP (Entspannungsprogramm). Dabei konnte man nach dem Mittagessen 15 Minuten bei einer Traumreise entspannen. Dies wurde sowohl bei den Kindern als auch bei den Mitarbeitern von Tag zu Tag beliebter.
Mit großer Spannung ist jeden Tag die Verteilung der Eulenpost nach dem Mittagessen erwartet worden. Lou, die Eule hatte immer die aktuellen Infos und Bilder von dem vergangenen Lagertag. Nach dem ersten Jubel ging sofort das Suchen los, ob man diesmal wohl selber auf einem der Bilder zu sehen ist. Und die (Mitarbeiter-)Rätsel mussten schnell gelöst werden um einen der begehrten Kioskgutscheine zu gewinnen. Für persönliche Grüße stand das schwarzen Brett neben dem Pressezelt bereit, vor dem auch gerne der tägliche Gossip ausgetauscht werden konnte. Über die zwei Wochen begannen auch immer mehr Kinder Gefallen an den Kameras und der redaktionellen Arbeit zu finden, sodass unter anderen Germanys next ZeLa Model gesucht wurde. Der Kiosk durfte in der Mittagspause natürlich ebenfalls nicht fehlen. Vor allem an den heißen Tagen gab es dort in Massen Wassereis. Nur an einem Tag wurde er abends vom Späti „Der gesalzene Harald“ abgelöst.
Eine bombastische Stimmung im Tageszelt gab es aber auch ohne Lagerzeitung bei jedem Essen. Die Tassen und Tischbretter sind mal wieder auf eine harte Probe gestellt worden, wenn die Gesänge der Tische durch das Tageszelt geschmettert wurden.
Damit die Dorfmitarbeitenden an einem Abend in der zweiten Woche wieder etwas Kraft tanken konnten, wurde auf dem nahe gelegenen Schulgelände von den Kindern der jeweiligen Lager die beste Funktion in Dorf V ausgespielt. Bei den Mädels war die Stimmung so gut, dass sie den Mitarbeitenden danach noch das beliebte Lied „Ride my Pony“ beibrachten.
Beim Krimispiel unter dem Motto „Das Supertalent in Essen“ waren bekannte Persönlichkeiten wie Lena Gerke, Heidi Klum und Daniel Hartwich auf dem Zeltplatz zu Besuch. Während des Halbfinales der Show kam es zu einem Unfall. Für die Aufklärung dieses Falles benötigte die Polizei die Hilfe der Kinder, die fleißig die Vernehmung aller anwesenden Personen übernahmen und tatsächlich die Täter überführten.
„Zeltlager ist Top“ schmetternd wurden dann am letzten Abend nach und nach die Dörfer mit einer Polonaise abgeholt bis sich alle im Abschlusskreis wiederfanden. Die Tassen mit schönem Jubiläumslogo konnten leider noch nicht verteilt werden. Nach weiteren lauten Gesängen durften dann natürlich auch nicht die obligatorischen Eisbomben für die Gewinner des Zeltpokals (das ordentlichste Zelt im jeweiligen Dorf) fehlen.
Trotz des kurzfristigen Wechsels des Zeltplatzes und den dadurch bedingten Änderungen der Programme konnte den Kindern eine schöne Zeit bereitet werden. Es sind hoffentlich auch in den nächsten Jahren wieder viele von ihnen dabei wenn schöne Erinnerungen geschaffen werden, extrem viel gesungen wird und viele dauerhaft ein Lächeln im Gesicht haben und neues über Gott und Jesus gelernt wird. Den Abschluss bildet wie immer der obligatorische Jungscharspruch: „Mit Jesus Christus mutig voran!“
1. Mai Radtour Rückblick 
Nach drei Jahren konnte endlich wieder eine gemeinsame 1. Mai-Radtour vom CVJM Holsen-Ahle stattfinden. Los ging es mit einem Lukas Fresh-Gottesdienst um 11 Uhr in der Lukaskirche. Danach trafen sich die 20 Radler im Alter von 10 Monaten bis über 70 Jahre vorm Gemeindehaus um nach einer kleinen Stärkung loszuradeln. Es ging erstmal in Richtung Osten durch das Industriegebiet in Ennigloh am Schulzentrum vorbei nach Gewinghausen. Bei durchweg trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen ließen sich auch die schwierigeren Streckenteile gut bewältigen. Nach einigen Steigungen und Feldwegen durch Dünne wartete die erste kleine Trinkpause in Randringhausen. Auch wenn einige mit E-Bikes unterwegs waren und andere noch komplett selber strampeln mussten blieb die gesamte Gruppe immer gut zusammen. Dann ging es weiter durch Quernheim, Häver und Hagedorn an vielen Bauernhöfen und Pferdekoppeln vorbei nach Kirchlengern. So langsam schwante dem ein oder anderen wo die angekündigte Kaffeepause stattfinden könnte: im Garten von Matthias Darnauer und seiner Familie. Es war schon alles vorbereitet, sodass leckerer Kuchen und Crumble bei Kaffee, Tee und Kaltgetränken zur Stärkung genossen werden konnte. Auch die Sonne ließ sich dabei mal länger blicken. Auf dem Rückweg ging es dann relativ direkt den Else-Radweg entlang über Kirchlengern und Bünde wieder nach Holsen zum Gemeindehaus. Um kurz nach 16 Uhr und knapp 30 gefahrenen Kilometern machten sich dann alle Teilnehmer glücklich und ein wenig kaputt auf den Nachhauseweg.
Zum Schluss nochmal ein großes Dankeschön an Matze Darnauer und seine Familie für die Planung und Durchführung der Radtour!
Worttransport - Rückblick 
Worttransport - Was ist das eigentlich? Diese Frage haben sich wohl viele beim Blick auf die Werbeplakate gestellt.  Es handelt sich dabei um ein Aktion des CVJM Westbundes bei dem junge Evangelisten in verschiedenen CVJM-Ortsvereinen über drei Tage lang jeweils eine Predigt in Form einer Dialog-Bibelarbeit halten.
Tim Seelbach, CVJM-Kreisverbandssekretär beim Kreisverband Lippe, war dafür gemeinsam mit seinem Mentor Tobi Liebmann (Westbundsekretär für die Region OWL) vom 14.03. - 17.03. in Holsen-Ahle. Am Montag fand ein Informationsabend für alle Mitarbeitenden der Woche statt und es wurde gemeinsam Abendmahl draußen gefeiert. Ab Dienstag waren dann jeweils ab 18 Uhr alle Konfirmanden und weitere Interessierte ins Gemeindehaus nach Holsen-Ahle eingeladen.
Nach einer kurzen Vorstellung des Predigers durch Lara Pistler, die an allen Tagen die Moderation übernommen hat, begann der eigentliche Teil der Aktion. Es wurde gemeinsam eine Bibelstelle aus dem neuen Testament gelesen. Danach hatte jeder für sich Zeit Entdeckungen in dem jeweiligen Text zu machen und sich Fragen dazu zu überlegen. Darüber konnte sich im Anschluss in kleinen Gruppen ausgetauscht werden. Nun kam es zum Austausch in der großen Gruppe: Jeder, der wollte, durfte dem Prediger seine Frage zu der Geschichte bzw. einzelnen Teilen davon stellen und Tim hat versucht diese zu beantworten. Dabei war es ganz egal, ob es sich um Verständnisfragen, Fragen zum Inhalt oder verschiedenen Interpretationen handelte. Zur Not stand ihm jeden Tag auch ein sogenannter "Blitzableiter" zur Seite, der oder die versucht hat, einzelne Fragen abzunehmen. Insgesamt entstand dadurch an allen Tagen ein sehr reger Austausch über den Bibeltext und die jeweilige Bedeutung. Die neu erworbenen Entdeckungen hat Tim dann zum Ende noch einmal für alle zusammengefasst
Um jedem die Zeit zu geben danach die eigenen Entdeckungen und neu gelernten Dinge selber noch einmal zu festigen, gab es danach die Möglichkeit eine Kerze anzuzünden und/oder ein Gespräch mit einem Mitarbeiter zu führen.
Natürlich durfte auch die Musik nicht zu kurz kommen: Da die Band leider krankheitsbedingt ausgefallen ist, wurden kurzfristig Videos mit aktuellen Songs abgespielt.
Während der gesamten vier Tag war der große Saal im Gemeindehaus in gemütlicher Wohnzimmerathmosphäre mit Lampen, Sitzsäcken u.ä. hergerichtet.
Außerdem haben die Mitarbeiter unserer Jugendgruppe "NiP" nach der Dialog-Bibelarbeit noch ein kleines Spielprogramm für die Konfis vorbereitet, welches sehr gut angenommen wurde.
Die Resonanz hat gezeigt - vielleicht sollte diese Konzept häufiger angeboten werden?!